Die Rückkehr des deutschen Militarismus E-Mail Zurück zum Imperialismus-Katalog Zur edition aurora-Homepage
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Friedens-
kooperative
2. Kapitel
Marxismus und Imperialismus heute
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Autor: Volkhard Mosler


Das Ende des Kalten Krieges hat die Hoffnungen der Menschen auf eine Ära des Friedens und der Abrüstung gründlich enttäuscht. Spätestens der NATO-Krieg gegen Jugoslawien, in dem zum ersten Mal nach dem 2. Weltkrieg deutsche Soldaten aktiv beteiligt sind, macht deutlich, daß Kriege wieder auf der Tagesordnung stehen.

Der Zusammenbruch des Ostblocks und die Krise des Kapitalismus haben eine explosive Mischung geschaffen. Die Großmächte versuchen im Wettlauf das Machtvakuum zu füllen, das durch die Implosion der alten Sowjetunion und des Warschauer Paktes entstanden ist. Die neue Weltordnung entpuppt sich als neue, gefährliche Unordnung.

Volkhard Mosler geht auf folgende Fragen ein:
Geht es den westlichen Staaten in Kriegen wie gegen den Irak oder Jugoslawien um Menschenrechte? Was ist Imperialismus? Wie kam es zum Zusammenbruch des Kommunismus? Schafft die Internationalisierung von Produktion, Finanzen und Märkten die Basis für eine friedliche Verständigung der Völker? Kann es im Kapitalismus Abrüstung geben? Wie erklärt sich das Drängen nach einer Militarisierung der deutschen Außenpolitik? Wie können Kriege gestoppt werden?


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